Mitglieder
- Frau Krijnen (Vorsitzende)
- Frau Duwe-Sander (Beratungslehrerin)
- Frau Gattermann (SV-Lehrerin)
Konzeption
a) Interne Beratung der unterschiedlichen Personenkreise (Schüler, Eltern,
Kollegen) auf verschiedenen Ebenen durch
- Klassenlehrer,
- Fachlehrer,
- Fachbereichsleiter,
- SV-Lehrer und Beratungslehrer,
- Schulleitung
hinsichtlich
- fachlicher Fragen und Probleme,
- Schullaufbahnfragen / Berufsorientierung
- Lernschwierigkeiten / Verhaltensauffälligkeiten
- Lernstandserhebungen
- Förderunterricht
- sonstiger Störungen im Schulbesuch
b) bei Bedarf Einbeziehen externer Institutionen wie z.B.
- Erziehungsberatungsstelle / Schulpsychologen
- Jugendamt
- Berufsberatung / BIZ
- Bundeswehr / Polizei
- Vertreter der BBS
Anfragen / Beschwerden sollen möglichst nach einem „Schritteplan” erfolgen, um eine zeitnahe, zügige und vor allem effektive Beratung zu gewährleisten (-> nicht mit jedem Anliegen an die Schulleitung herantreten).
c) Die Beratungslehrerin
Prinzipien:
- Beratungsangebot ergänzt (ersetzt nicht!) das Gespräch mit den
- o.g. Personen
- Beratung ist freiwillig
- Gesprächsinhalte unterliegen der Schweigepflicht
- Beratung kann jederzeit durch den Ratsuchenden und/oder die
- Beratungslehrkraft abgebrochen werden
- ggf. wird der Ratsuchende weitervermittelt
- Ziel ist es, den Ratsuchenden darin zu stützen, eine Lösung für sein Problem zu finden, nicht ein Rezept bzw. Lösung zu „präsentieren”.
Aufgabenschwerpunkte werden in Zukunft folgende Bereiche sein:
- Beratung bei Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten
- Diagnose
- Lernstandserhebung
- Fördermöglichkeiten
- Förderarbeit (Wahrnehmungstraining, Lehrgangsunterstützung)
- Kontakte zu außerschulischen Einrichtungen
- Schullaufbahnberatung
Aktuelle Beratungsarbeit:
- Schüler: Schwierigkeiten im Umgang / in der Wahrnehmung / Beurteilung durch FachlehrerInnen; Konflikte mit MitschülerInnen; Konflikte mit Eltern (Gewalt in der Familie)
- Eltern: Unzufriedenheit über schulische Maßnahmen / Beurteilungen; Schwierigkeiten des/mit dem eigenen Kind(es)
- Kollegen: Absprache bzgl. pädagogischer Maßnahmen; Umgang mit KollegInnen; Information über /Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten von SchülerInnen
- Schulleitung: Begleitung von Schüler-/Eltern-/ Fachlehrergesprächen
Derzeit findet für Schüler mit Lernstörungen aus dem 5. Jahrgang ein Konzentrations- und Wahrnehmungstraining statt.
- Information der Eltern auf der 1. Elternversammlung (zunächst auf Kinder mit diagnostizierter bzw. angenommener AD(H)S-Symptomatik begrenzt)
- Beobachtung der Schüler nach einem umfangreichen Beobachtungs-/ Fragenkatalog einer anerkannten Institution zur Begleitung AD(H)S-betroffener Kinder
- Vorschlag der zu fördernden Kinder durch den Klassenlehrer
- Absprache mit den Eltern
Konzeption:
- 1x wöchentlich Training in der zur 1. Stunde
- (wechselnd dienstags/mittwochs/donnerstags zur Vermeidung einseitiger Unterrichtsversäumnisse)
- Dauer des Trainingsblocks auf 10 Wochen begrenzt
Gruppengröße maximal 4-5 Schüler - Evaluation
- Ggf. Ausdehnung des Angebotes auf weitere Jahrgänge
(z.Zt. „Probetraining” mit SchülerInnen des 8. Jg. am Nachmittag)
Letzte Kommentare