Archiv des Autors: Meike Frauendorf

Wen Do Vertiefungskurs im 6. Jahrgang

Wen Do Trainerin Irina Grobecker ist in unserer Schule ein gern gesehener Gast- trainierte sie jetzt doch schon mehrfach mit den Schülerinnen unserer Schule im Rahmen von Wen Do Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen. Kurz vor den Sommerferien beendete sie den Wochenendkurs für Schülerinnen unseres sechsten Jahrgangs, nur um dann im November bereits wieder vor Ort zu sein.

Die Schülerinnen äußerten so positive Resonanz über ihre ersten Erfahrungen in einer kleineren Gruppe, in der sie erste Schläge lernten und in Rollenspielen Ideen für Auswege aus brenzligen Situationen suchten, dass Frau Frauendorf sich wieder an Frau Grobecker wandte und so ein erster Vertiefungskurs stattfinden konnte. So trafen sich also die Schülerinnen jeden Mittwoch im November im Rahmen einer AG in unserer Sporthalle und trainierten Übungen zur Wahrnehmung, lernten auch in der großen Halle ihre Stimme zu benutzen, wiederholten die Schläge und übten verschiedenen Tritte ein- letztere natürlich nur für den absoluten Notfall.

Ein wichtiger Teil war zudem der Austausch in der Gruppe. Mittels Karten waren Situationen vorgegeben zu der fast jede Schülerin eine Idee hatte, um sich erst gar nicht in Gefahr zu begeben. Und wer mal nicht weiter wusste, der hatte die Gruppe im Rücken, welche mit tollen Einfällen weiterhalf. Am letzten Tag wurden mit Rollenspielen von den Schülerinnen erlebte Situationen durchgespielt und Wert darauf gelegt sich nicht auf Diskussionen mit dem Gegenüber einzulassen. Körpersprache und Stimme kann zudem jede/r nutzen, um deutlich zu machen, dass etwas jetzt gerade nicht in Ordnung ist.

Die Mädchen verabschiedeten die Schülerinnen Frau Grobecker nicht mit einem ,,Tschüss“- sondern lagen Wert auf ein ,,auf Wiedersehen!“ 🙂

Die Löns-Realschule dankt erneut herzlich Frau Grobecker für die sympathische Umsetzung & dem Förderverein unserer Schule sowie dem Landkreis Northeim für die finanzielle Unterstützung, so dass den Schülerinnen lediglich ein kleiner Eigenanteil blieb.

Löns-Realschüler informierten sich über die Zukunft in technischen Berufen

Seit Jahren sinkt die Attraktivität technischer Berufe. Die Konsequenz: es fehlt an qualifiziertem Facharbeiternachwuchs in technischen Berufen. Um veraltete Vorstellungen von technischen Ausbildungsberufen zu revidieren und die aktuellen Berufsmöglichkeiten der verschiedenen Firmen vorzustellen, besuchten interessierte Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs zusammen mit der Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf am Dienstag, den 22. Oktober die Infoveranstaltung ,,Zukunft in technischen Berufen“ an der BBS II in Northeim und nahmen dort als einzige Einbecker Schule teil.

Der erste Teil startete mit einer Fragerunde an die Auszubildenden regionaler Firmen. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus? Was macht eigentlich ein Mechatroniker, was ein Industriemechaniker und wie waren die persönlichen Werdegänge, um dahin zu kommen, wo die jungen Auszubildenden heute stehen? Was macht man in der Berufsschule? Wie viel verdient man im ersten oder im vierten Lehrjahr? Trotz individueller Lebensläufe und Jobbeschreibungen waren sich alle Auszubildenden einig in ihren Ratschlägen an die zukünftigen Arbeitnehmer: bewerbt euch bei vielen Firmen, zeigt euer Interesse, auch durch vorherige Recherche im Internet und die Besuche auf diesen sowie weiteren Berufsinformationsständen und macht freiwillige Praktika. Die Tipps von Auszubildenden sowie den Personalern, die ebenfalls im Anschluss zu Wort kamen, waren allgemeingültig. Die Schülerinnen und Schüler können durch Engagement, Ehrlichkeit und Authentizität ein tolles Vorstellungsgespräch abliefern und dieses sollte vorab durch einen mit passenden Hobbies versehenen Lebenslauf sowie zum Beispiel der Angabe der Berufe der Eltern deutlich werden. Denn, die Personaler werden sich fragen: woher kommt das Interesse für diesen Beruf und an dieser Firma? Schülerinnen und Schüler, die Individualität im Lebenslauf durchscheinen lassen, deren Interesse durch Praktika oder entsprechende Hobbies deutlich wird, haben hohe Chancen, in die nächste Bewerberrunde zu starten. Unbedingt sollten dazu die Bescheinigungen der Praktika sowie die letzten drei Zeugnisse beigefügt werden, um auch eventuelle einmalige Patzer zu revidieren.

Im zweiten Teil folgte der Stationengang für alle Schülerinnen und Schüler. In Kleingruppen wurden die Unternehmensvertreter an ihren Ständen besucht. Neben der Vorstellung der Firmen und den verschiedenen Ausbildungsberufen konnten die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen und bekamen durch mitgebrachtes Material einen intensiveren Einblick ins jeweilige Unternehmen. Einige Auszubildende durchliefen im Bewerbungsverfahren zum Beispiel das sogenannte Assesment Center, welches an unserer Schule im Rahmen der Kompetenzfeststellungsanalyse der Berufsorientierung im achten Jahrgang den Schülerinnen und Schülern bereits einen Einblick geben konnte, in das, was Firmen von ihren zukünftigen Mitarbeitern verlangen: Teamwork, Mitdenken und dem Überblick, wer nimmt welche Rolle in einer für die Gruppe gestellte Aufgabe ein?

Die Löns-Realschule dankt den teilnehmenden Firmen ETT Verpackungstechnik, THIMM Verpackung, Piller, Renold, Continental sowie BFM und der BBS II Northeim herzlich für die Einblicke und Herrn Reiner Müller (Stiftung Niedersachsen Metall) für die gelungene Umsetzung und Organisation.

 

Die neuen fünften Klassen wachsen zusammen

Den gestrigen Mittwoch verbrachte die Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf ganztägig unserem neuen fünften Jahrgang. In je einer Doppelstunde wurde die Zeit für Soziales Lernen genutzt und einige Lions Quest Methoden umgesetzt, die den fünften Klassen die Möglichkeit gaben sich besser kennen zu lernen, Vertrauen aufzubauen, eine eigene Meinung abzugeben und vor allem viel Spaß miteinander zu haben. Frau Frauendorf nutzte die Doppelstunde ebenfalls dafür sich und ihre Arbeit an der Schule vorzustellen. Die Schülerinnen und Schüler lernten so:

  • die Arbeitsschwerpunkte kennen. Die Einzel- und systemische Beratung von Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen zu vielfältigen Themen und Problemlagen und was der Vorteil von einer Mitarbeiterin mit Schweigepflicht sein kann.
  •  dass neben der Beratung auch die Mittagsbetreuung von Frau Frauendorf übernommen wird und diese zum Beispiel für gemeinsame Gesellschaftsspiele genutzt werden kann.
  •  dass (BuT-) Anträge mithilfe von Frau Frauendorf gestellt werden können, um beispielsweise Klassenfahrten und Nachhilfe sowie ein Mittagessen bezahlen zu können.
  •  dass klassenstärkende Maßnahmen und Projekte von ihr geleitet werden.
  •  wie, wann und wo Frau Frauendorf am besten zu erreichen ist.
  •  dass Frau Duwe-Sander, die ihre zehnte Klasse direkt neben unseren fünften Klassen leitet, auch eine beratende Funktion innehat und zusammen mit Frau Frauendorf das Beratungsteam der Schule stellt.

Unsere fünften Klassen waren sich einig: Die Doppelstunden machten richtig Spaß und sollten rund um die Herbstferien erneut zum Teambuilding genutzt werden.

Mädchen-AG in luftigen Höhen

Heute unternahmen die Schülerinnen der Mädchen-AG von Frau Frauendorf in Begleitung der FSJlerin Miriam Sievert einen Ausflug nach Hannover. Nach einer angenehmen Bahnfahrt wurde sich in der L’Osteria mit einer großen Pizza gestärkt bevor es dann weiter in das fußläufig erreichbare Superfly ging. Ganze 90 Minuten springen, fliegen und toben standen auf dem Programm und unsere Mädchen machten unserem Titel „sportfreundliche Schule“ mal wieder alle Ehre.

Zum Abschluss war noch genügend Zeit für eine kleine Shoppingtour. Ein rundherum toller Tag mit viel Bewegung zwischen den Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen. Wir danken unserem Förderverein für die Teilübernahme der Kosten des Niedersachsentickets und des Eintritts für das Superfly :). Ein Video folgt in Kürze!

Mädchenpower lag in der Luft

Gewaltpräventionskurs Wen Do stärkte Schülerinnen des 5. Jahrgangs

Bei bestem Sommerwetter trafen sich acht Schülerinnen des Fünften Jahrgangs um am Wen Do-Kurs von Frau Irina Grobecker teilzunehmen. Die zertifizierte Trainerin bot am Samstag und Sonntag einen Kurs für Einsteigerinnen statt, der von unseren jüngeren Schülerinnen gerne angenommen wurde. Mit der Unterstützung von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf verbrachten die Schülerinnen insgesamt zehn lehrreiche Stunden in der Schule, in denen mal nicht der Unterricht die Musik spielte.

Wen Do heißt übersetzt ,,Weg der Frauen“ und bietet auch schon den Jüngsten Möglichkeiten zu mehr Selbstsicherheit durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. In dem Intensivkurs lernten die Schülerinnen ihre Stimme einzusetzen, zwei Griffe für den absoluten Notfall und hatten Zeit, sich auch über Klassengrenzen hinweg über Ängste und mögliche Hilfen in brenzligen Momenten auszutauschen. Selbst durch ein starkes Auftreten und die Nutzung der Stimme Grenzen zu setzen vermittelte den Mädchen Mut, sich in Gefahrensituationen mit Worten zu wehren und vor allem auf ihr Bauchgefühl zu hören. Im geschützten Rahmen fiel es den Schülerinnen leicht sich in selbstgewählten Rollenspielen auch schwierigen Situationen zu stellen: was kann ich tun, wenn mich jemand verfolgt, mich jemand aus dem Auto heraus anquatscht oder blöde Sprüche auf dem Schulhof fallen? Gemeinsam fanden sie für jede Situation eine Lösung und wuchsen als Team zusammen. Sie lernten, dass die innere Stimme einen wesentlichen Teil dazu beiträgt sich selbst zu stärken. Dies kann beispielsweise auch durch Klopftechniken ins Unterbewusstsein vertieft werden. Weitere Partnerübungen verhalfen den Mädchen zu einem selbstbewussteren Auftreten und einem festen Stand. In vielen Bewegungsspielen wurden diese Schritte und Kniffe dann eingeübt, um auch spontan auf Zuruf in der Lage zu sein sich in den festen Stand zu begeben.

Die Schülerinnen waren sich geschlossen einig, dass der Kurs ihnen zu mehr Selbstbewusstsein verhalf und der Wunsch groß ist eine Vertiefung des Wissens im nächsten Schuljahr durch einen weiteren Wen Do-Kurs stattfinden zu lassen. Die Löns-Realschule bedankt sich herzlich bei Irina Grobecker für die sympathische Durchführung des Kurses sowie beim Landkreis Northeim für die finanzielle Bezuschussung, so dass jede Schülerin am Ende für beide Tage nur einen kleinen Beitrag von 2€ zahlen musste.

Mädchen-AG gelang Ausbruch aus dem Escape Room

 

Vergangenen Donnerstag machte sich die Mädchen-AG von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf auf den Weg zur Stadtbibliothek Einbeck, um sich dort schwierigen Rätseln zu stellen. Nach der freundlichen Begrüßung von Maren Erwig vom Team der Stadtbücherei und einer kurzen Einführung ging es für alle Schülerinnen zum ersten Mal in den sogenannten ,,Escape Room“.

Die Spürnasen waren gefordert: es galt einen Mord aufzuklären. Nur wenn sie alle Hinweise richtig deuteten und alle Schlüssel finden würden ließe sich die Truhe, in dem sich der Nachlass des Verstorbenen befand, öffnen. Teamarbeit wird im ,,Escape Room“ groß geschrieben. Nur gemeinsam als Gruppe war es den Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen möglich den Schatz innerhalb von 43 Minuten zu öffnen. Mit dieser tollen Zeit bestätigte Frau Erwig, dass die Schülerinnen der Löns-Realschule im guten Mittelfeld lagen. Der Inhalt der Truhe wurde gemeinschaftlich geteilt, denn trotz unterschiedlicher Klassen- und Jahrgangszugehörigkeit bewiesen unsere Schülerinnen einen tollen Zusammenhalt und achteten auf individuelle Stärken, die sie beim Lösen dieser Aufgaben nach vorne brachte.  Abgerundet wurde der Besuch mit gemeinsamem Brettspiele ausprobieren.

Wer der Mörder letztendlich war und was sich in der Truhe befindet wird natürlich nicht verraten- dazu lohnt sich dann der eigene Besuch in der Stadtbibliothek. Wir bedanken uns herzlich für den tollen Aufenthalt und die nette Betreuung, denn Ashley aus der 5c fasst treffend zusammen: ,,es war ein sehr toller Tag!“.

 

,,Mädchen und Jungen bleiben dran“ Aufbaukurs Löten in der Lernwerkstatt

Mädchen bleiben dran- und Jungen auch! Folgekurs Löten in der Lernwerkstatt voller Erfolg

Am vergangen Donnerstag besuchten neun technikbegeisterte Schülerinnen und ein Schüler des neunten Jahrgangs in Begleitung der FSJlerin Miriam Sievert die Lernwerkstatt des PS. Speichers. Dort konnten sie ihr bereits erlerntes Können aus den ersten Kursen (,,Mädchen schwer auf Draht“ und ,,Jungen schwer auf Draht“) aus dem letzten Jahr  erneut unter Beweis stellen und ausbauen. Im Folgekurs ,,Mädchen bleiben dran“ und ,,Jungen bleiben dran“ wird das Ziel verfolgt die Lust auf Technik zu wecken und auf Berufe in der Metall- und Elektroindustrie hinzuweisen. Mit Hilfe des Bildungsreferenten der Stiftung NiedersachenMetall Herrn Reiner Müller und zwei Auszubildenden der Firma Piller verbauten die Schülerinnen und Schüler auf einer Platine verschiedene elektronische Bauteile wie Transistoren, Widerstände und Dioden, um am Ende ein Herz zum Leuchten zu bringen.  Alle Schülerinnen und Schüler waren sehr begeistert und hatten somit gleich ein passendes Geschenk zum Muttertag.

 

Die Mädchen AG unterwegs im Wald

Die Löns-Realschule bekommt ihren eigenen Schulwald und somit war das Thema für die Mädchen-AG von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf klar: Basteln mit dem, was die Einbecker Natur in der Nähe der Schule so hergibt. Die Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen fanden zusammen mit Frau Buberti, die Soziale Arbeit studiert und sich im Praktikum an der Schule befindet, Stöcke und Blätter und machten daraus kreative Dekorationen. Die Werke der Schülerinnen können am Tag der Offenen Tür im Bereich vor dem Büro der Schulsozialarbeit begutachtet werden.

Präventionsprojekt „Lieber frei als high“ 2019

Traditionell vor den Halbjahreszeugnissen fand das in der Löns-Realschule fest im Lehrplan verankerte Suchtpräventionsprojekt „Lieber frei als high“, geleitet und organisiert von der Sozialarbeiterin der Löns-Realschule Meike Frauendorf, statt. Bei diesem sogenannten Multiplikatorenprojekt werden in erster Linie Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse geschult, die im zweiten Schritt ihr Wissen in verschiedenen Aufgaben an die sechsten Klassen weitergeben.

Das Projekt nahm seinen Anfang für die Zehntklässler und Zehntklässlerinnen im „Haus der Jugend“ in Einbeck, um in einem geschlossenen Ambiente abseits des gewohntem Schulalltags in die Thematik einzusteigen. An zwei intensiven Arbeitstagen machte die Schulsozialarbeiterin mit ihrer Praktikantin Sophie Buberti die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit verschiedenen Übungen und Aufgabenstellungen vertraut. Neben den Übungen ging es für die Schülerinnen und Schüler an das Selbstmanagement: benötigtes Material und Zeit mussten selbstständig durchdacht werden. Ebenso überlegten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinschaftsstärkende Energizer für die sechsten Klassen, die sie bei Bedarf in ihre Arbeit einbauten. An vier Tagen ging es dann für jeweils eine Doppelstunde in den sechsten Jahrgang, um sich selbst als Lehrperson erproben zu können und ihr Wissen zu den Bausteinen wie ,,was tut mir gut?“ und ,,Nein sagen können“ zu vermitteln. Durch die verschiedenen Einzel- und Gruppenaufgaben wurde Sensibilität füreinander geschaffen und den Sechstklässlern wurde deutlich, was wichtig ist für einen guten Klassenzusammenhalt.

In Reflexionsgesprächen mit den Schülerinnen und Schülern des sechsten Jahrgangs fanden diese vor allem die vertrauensstärkenden Übungen wie die Blindenführung und den Parcours auf dem Außengelände der Schule als aufregend und gut für die Klassengemeinschaft.

Ein Dank gilt den engagierten Schülerinnen und Schülern: Florian Herbst, Friederike Meier, Natalie Julia Resch, Chantal Roll, Kira- Sophie Meyer, Nadja Siebold, Niklas Ehrmann, Darius Vollmer, Edisa Elmazovska und Janina Beckmann, John- Pascal Süner und Finn Holgersson Schärfke aus der zehnten Klasse sowie dem Haus der Jugend aus Einbeck, welche uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellten.

Technik trifft auf Löns-Realschule

Anfang Dezember trafen technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen in Begleitung der Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf in der Lernwerkstatt des PS. Speichers ein und löteten was das Zeug hielt. Neben unseren Schülerinnen und Schülern nahmen am Projekt für die Jungen auch Schüler der Rainald-van-Dassel Schule teil. Im Fokus stand kreatives Löten rund um das Thema Weihnachten, wobei auch eigene Ideen der Schülerinnen und Schüler umgesetzt wurden. Unter der Leitung von Herrn Reiner Müller und der Bildungsreferentin Frau Bettina Blecher von der Stiftung NiedersachenMetall ging es mit fachkundiger Hilfe der Auszubildenden von Renold und der KWS Einbeck an Werk. Die meisten Schülerinnen und Schüler verfügten bereits über Erfahrung im Löten durch den Werkunterricht in der Schule und wussten, wie man Kabel abisoliert, Drähte mithilfe des Schraubstocks, Flachzange und Kraft möglichst gerade bekommt und wie man Draht, Lötzinn und Lötkolben richtig einsetzt. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Freude dabei und zeigten Kreativität beim Umsetzen und ergänzen der Vorlagen durch eigene Ideen. Auch einige 3D-Modelle wie der Schlitten konnten von den Schülerinnen und Schülern toll umgesetzt werden. Ein Platz am Fenster oder am Weihnachtsbaum sollte so für die schönen Werke gesichert sein.