Archiv des Autors: Meike Frauendorf

Mädchen-AG in luftigen Höhen

Heute unternahmen die Schülerinnen der Mädchen-AG von Frau Frauendorf in Begleitung der FSJlerin Miriam Sievert einen Ausflug nach Hannover. Nach einer angenehmen Bahnfahrt wurde sich in der L’Osteria mit einer großen Pizza gestärkt bevor es dann weiter in das fußläufig erreichbare Superfly ging. Ganze 90 Minuten springen, fliegen und toben standen auf dem Programm und unsere Mädchen machten unserem Titel „sportfreundliche Schule“ mal wieder alle Ehre.

Zum Abschluss war noch genügend Zeit für eine kleine Shoppingtour. Ein rundherum toller Tag mit viel Bewegung zwischen den Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen. Wir danken unserem Förderverein für die Teilübernahme der Kosten des Niedersachsentickets und des Eintritts für das Superfly :). Ein Video folgt in Kürze!

Mädchenpower lag in der Luft

Gewaltpräventionskurs Wen Do stärkte Schülerinnen des 5. Jahrgangs

Bei bestem Sommerwetter trafen sich acht Schülerinnen des Fünften Jahrgangs um am Wen Do-Kurs von Frau Irina Grobecker teilzunehmen. Die zertifizierte Trainerin bot am Samstag und Sonntag einen Kurs für Einsteigerinnen statt, der von unseren jüngeren Schülerinnen gerne angenommen wurde. Mit der Unterstützung von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf verbrachten die Schülerinnen insgesamt zehn lehrreiche Stunden in der Schule, in denen mal nicht der Unterricht die Musik spielte.

Wen Do heißt übersetzt ,,Weg der Frauen“ und bietet auch schon den Jüngsten Möglichkeiten zu mehr Selbstsicherheit durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. In dem Intensivkurs lernten die Schülerinnen ihre Stimme einzusetzen, zwei Griffe für den absoluten Notfall und hatten Zeit, sich auch über Klassengrenzen hinweg über Ängste und mögliche Hilfen in brenzligen Momenten auszutauschen. Selbst durch ein starkes Auftreten und die Nutzung der Stimme Grenzen zu setzen vermittelte den Mädchen Mut, sich in Gefahrensituationen mit Worten zu wehren und vor allem auf ihr Bauchgefühl zu hören. Im geschützten Rahmen fiel es den Schülerinnen leicht sich in selbstgewählten Rollenspielen auch schwierigen Situationen zu stellen: was kann ich tun, wenn mich jemand verfolgt, mich jemand aus dem Auto heraus anquatscht oder blöde Sprüche auf dem Schulhof fallen? Gemeinsam fanden sie für jede Situation eine Lösung und wuchsen als Team zusammen. Sie lernten, dass die innere Stimme einen wesentlichen Teil dazu beiträgt sich selbst zu stärken. Dies kann beispielsweise auch durch Klopftechniken ins Unterbewusstsein vertieft werden. Weitere Partnerübungen verhalfen den Mädchen zu einem selbstbewussteren Auftreten und einem festen Stand. In vielen Bewegungsspielen wurden diese Schritte und Kniffe dann eingeübt, um auch spontan auf Zuruf in der Lage zu sein sich in den festen Stand zu begeben.

Die Schülerinnen waren sich geschlossen einig, dass der Kurs ihnen zu mehr Selbstbewusstsein verhalf und der Wunsch groß ist eine Vertiefung des Wissens im nächsten Schuljahr durch einen weiteren Wen Do-Kurs stattfinden zu lassen. Die Löns-Realschule bedankt sich herzlich bei Irina Grobecker für die sympathische Durchführung des Kurses sowie beim Landkreis Northeim für die finanzielle Bezuschussung, so dass jede Schülerin am Ende für beide Tage nur einen kleinen Beitrag von 2€ zahlen musste.

Mädchen-AG gelang Ausbruch aus dem Escape Room

 

Vergangenen Donnerstag machte sich die Mädchen-AG von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf auf den Weg zur Stadtbibliothek Einbeck, um sich dort schwierigen Rätseln zu stellen. Nach der freundlichen Begrüßung von Maren Erwig vom Team der Stadtbücherei und einer kurzen Einführung ging es für alle Schülerinnen zum ersten Mal in den sogenannten ,,Escape Room“.

Die Spürnasen waren gefordert: es galt einen Mord aufzuklären. Nur wenn sie alle Hinweise richtig deuteten und alle Schlüssel finden würden ließe sich die Truhe, in dem sich der Nachlass des Verstorbenen befand, öffnen. Teamarbeit wird im ,,Escape Room“ groß geschrieben. Nur gemeinsam als Gruppe war es den Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen möglich den Schatz innerhalb von 43 Minuten zu öffnen. Mit dieser tollen Zeit bestätigte Frau Erwig, dass die Schülerinnen der Löns-Realschule im guten Mittelfeld lagen. Der Inhalt der Truhe wurde gemeinschaftlich geteilt, denn trotz unterschiedlicher Klassen- und Jahrgangszugehörigkeit bewiesen unsere Schülerinnen einen tollen Zusammenhalt und achteten auf individuelle Stärken, die sie beim Lösen dieser Aufgaben nach vorne brachte.  Abgerundet wurde der Besuch mit gemeinsamem Brettspiele ausprobieren.

Wer der Mörder letztendlich war und was sich in der Truhe befindet wird natürlich nicht verraten- dazu lohnt sich dann der eigene Besuch in der Stadtbibliothek. Wir bedanken uns herzlich für den tollen Aufenthalt und die nette Betreuung, denn Ashley aus der 5c fasst treffend zusammen: ,,es war ein sehr toller Tag!“.

 

,,Mädchen und Jungen bleiben dran“ Aufbaukurs Löten in der Lernwerkstatt

Mädchen bleiben dran- und Jungen auch! Folgekurs Löten in der Lernwerkstatt voller Erfolg

Am vergangen Donnerstag besuchten neun technikbegeisterte Schülerinnen und ein Schüler des neunten Jahrgangs in Begleitung der FSJlerin Miriam Sievert die Lernwerkstatt des PS. Speichers. Dort konnten sie ihr bereits erlerntes Können aus den ersten Kursen (,,Mädchen schwer auf Draht“ und ,,Jungen schwer auf Draht“) aus dem letzten Jahr  erneut unter Beweis stellen und ausbauen. Im Folgekurs ,,Mädchen bleiben dran“ und ,,Jungen bleiben dran“ wird das Ziel verfolgt die Lust auf Technik zu wecken und auf Berufe in der Metall- und Elektroindustrie hinzuweisen. Mit Hilfe des Bildungsreferenten der Stiftung NiedersachenMetall Herrn Reiner Müller und zwei Auszubildenden der Firma Piller verbauten die Schülerinnen und Schüler auf einer Platine verschiedene elektronische Bauteile wie Transistoren, Widerstände und Dioden, um am Ende ein Herz zum Leuchten zu bringen.  Alle Schülerinnen und Schüler waren sehr begeistert und hatten somit gleich ein passendes Geschenk zum Muttertag.

 

Die Mädchen AG unterwegs im Wald

Die Löns-Realschule bekommt ihren eigenen Schulwald und somit war das Thema für die Mädchen-AG von Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf klar: Basteln mit dem, was die Einbecker Natur in der Nähe der Schule so hergibt. Die Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen fanden zusammen mit Frau Buberti, die Soziale Arbeit studiert und sich im Praktikum an der Schule befindet, Stöcke und Blätter und machten daraus kreative Dekorationen. Die Werke der Schülerinnen können am Tag der Offenen Tür im Bereich vor dem Büro der Schulsozialarbeit begutachtet werden.

Präventionsprojekt „Lieber frei als high“ 2019

Traditionell vor den Halbjahreszeugnissen fand das in der Löns-Realschule fest im Lehrplan verankerte Suchtpräventionsprojekt „Lieber frei als high“, geleitet und organisiert von der Sozialarbeiterin der Löns-Realschule Meike Frauendorf, statt. Bei diesem sogenannten Multiplikatorenprojekt werden in erster Linie Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse geschult, die im zweiten Schritt ihr Wissen in verschiedenen Aufgaben an die sechsten Klassen weitergeben.

Das Projekt nahm seinen Anfang für die Zehntklässler und Zehntklässlerinnen im „Haus der Jugend“ in Einbeck, um in einem geschlossenen Ambiente abseits des gewohntem Schulalltags in die Thematik einzusteigen. An zwei intensiven Arbeitstagen machte die Schulsozialarbeiterin mit ihrer Praktikantin Sophie Buberti die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit verschiedenen Übungen und Aufgabenstellungen vertraut. Neben den Übungen ging es für die Schülerinnen und Schüler an das Selbstmanagement: benötigtes Material und Zeit mussten selbstständig durchdacht werden. Ebenso überlegten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinschaftsstärkende Energizer für die sechsten Klassen, die sie bei Bedarf in ihre Arbeit einbauten. An vier Tagen ging es dann für jeweils eine Doppelstunde in den sechsten Jahrgang, um sich selbst als Lehrperson erproben zu können und ihr Wissen zu den Bausteinen wie ,,was tut mir gut?“ und ,,Nein sagen können“ zu vermitteln. Durch die verschiedenen Einzel- und Gruppenaufgaben wurde Sensibilität füreinander geschaffen und den Sechstklässlern wurde deutlich, was wichtig ist für einen guten Klassenzusammenhalt.

In Reflexionsgesprächen mit den Schülerinnen und Schülern des sechsten Jahrgangs fanden diese vor allem die vertrauensstärkenden Übungen wie die Blindenführung und den Parcours auf dem Außengelände der Schule als aufregend und gut für die Klassengemeinschaft.

Ein Dank gilt den engagierten Schülerinnen und Schülern: Florian Herbst, Friederike Meier, Natalie Julia Resch, Chantal Roll, Kira- Sophie Meyer, Nadja Siebold, Niklas Ehrmann, Darius Vollmer, Edisa Elmazovska und Janina Beckmann, John- Pascal Süner und Finn Holgersson Schärfke aus der zehnten Klasse sowie dem Haus der Jugend aus Einbeck, welche uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellten.

Technik trifft auf Löns-Realschule

Anfang Dezember trafen technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen in Begleitung der Schulsozialarbeiterin Meike Frauendorf in der Lernwerkstatt des PS. Speichers ein und löteten was das Zeug hielt. Neben unseren Schülerinnen und Schülern nahmen am Projekt für die Jungen auch Schüler der Rainald-van-Dassel Schule teil. Im Fokus stand kreatives Löten rund um das Thema Weihnachten, wobei auch eigene Ideen der Schülerinnen und Schüler umgesetzt wurden. Unter der Leitung von Herrn Reiner Müller und der Bildungsreferentin Frau Bettina Blecher von der Stiftung NiedersachenMetall ging es mit fachkundiger Hilfe der Auszubildenden von Renold und der KWS Einbeck an Werk. Die meisten Schülerinnen und Schüler verfügten bereits über Erfahrung im Löten durch den Werkunterricht in der Schule und wussten, wie man Kabel abisoliert, Drähte mithilfe des Schraubstocks, Flachzange und Kraft möglichst gerade bekommt und wie man Draht, Lötzinn und Lötkolben richtig einsetzt. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Freude dabei und zeigten Kreativität beim Umsetzen und ergänzen der Vorlagen durch eigene Ideen. Auch einige 3D-Modelle wie der Schlitten konnten von den Schülerinnen und Schülern toll umgesetzt werden. Ein Platz am Fenster oder am Weihnachtsbaum sollte so für die schönen Werke gesichert sein.

Mädels in der Werkstatt: Kreativ und mit viel Geschick unterwegs

Die Mädchen-AG besuchte am Dienstag Nachmittag die Lernwerkstatt des PS. Speichers in Einbeck. Dort ging es für fast alle zum ersten Mal ans Löten. Nach einer Einführung durch Herrn Reiner Müller legten die Fünft- und Sechstklässlerinnen auch sofort los und es entstand kreativer Weihnachtsschmuck, der bei den meisten sofort an den Weihnachtsbaum oder ans Fenster gehangen werden sollte. Mit dem heißen Lötkolben, Kupferdraht, Lötzinn und einer Vorlage, die sich die Schülerinnen aussuchten, entstanden in kurzer Zeit individuelle Geschenke für die Familie. Die Mädchen-AG möchte auch in Zukunft immer mal wieder das Schulgebäude verlassen um die verschiedensten außerschulischen Angebote in und um Einbeck kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

Spannender Tag beim Lukas-Werk in Northeim

     

Der achte Jahrgang besuchte klassenweise Anfang September die Lukas-Werk Gesundheitsdienste in Northeim. Mit dem Bus machten sich die Klassen in Begleitung von der Schulsozialarbeiterin Frau Frauendorf, der FSJlerin Miriam Sievert, der Klassenlehrerin Frau Keer sowie der Schulbegleitung Herr Kühnemund auf den Weg zur Fachambulanz in Northeim. Dort erhielten die Klassen einen Einblick in die tägliche Arbeit der Mitarbeiter. Bei der Begehung der Räumlichkeiten wurde deutlich, dass die Einrichtung Wert auf eine Wohlfühlatmosphäre legt, um die Arbeit für und mit den Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch Vorträge und Gruppenarbeiten wurden die Jugendlichen über die Gefahren und Auswirkungen von Abhängigkeiten und Drogen aufgeklärt. Die Achtklässler waren sehr begeistert und stellten viele Fragen zum Thema an die Referenten. Ein Hauptthema, welches die Jugendlichen sehr bewegte, waren Nachfragen und Erfahrungen zum Konsum von Energydrinks. Erfahrungen und Wissen wurde ausgetauscht und die Schülerinnen und Schüler verfielen in interessante Gespräche.

Durch die selbstständige Anfahrt der Jugendlichen mit dem Linienbus, dem erkunden der Räumlichkeiten und dem ersten lockeren Kontakt zu den Fachberatern vor Ort haben die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Netzwerkpartner der Löns-Realschule erleben dürfen und können sich auch so selbstständig in Zukunft mit allerlei Fragen an die Suchtberatungsstelle wenden.