Archiv des Autors: Claudia Böhm

Besuch der alten Synagoge in Einbeck

Sowas gibt’s in Einbeck?

In der Baustraße 15a, versteckt in einem Hinterhof, befindet sich die alte Synagoge von Einbeck. Ein Fachwerkhaus, das zumindest von außen sehr unscheinbar wirkt. Ein Förderverein baut die Synagoge wieder auf und will ein Kulturzentrum etablieren- Ein Ort der Begnung und des offenen Dialogs.
Da sich die Jahrgangsstufe 9 im Werte&Normen-/Religionsunterricht gerade mit den Weltreligionen beschäftigte, bot es sich an mal zu forschen, wie es mit dem Judentum in Einbeck aussieht. Umso spannender und wichtiger ist es auf so ein Projekt zu stoßen und den Schülerinnen und Schülern nahe zu bringen.
In zwei Gruppen besuchte der Jahrgang mit ihren Lehrerinnen Frau Schweigl, Frau Stück und Frau Böhm das Gebäude und lernte ein Projekt kennen, das die Löns-Realschule mit Sicherheit im Blick behalten wird.
Vielen Dank erneut an den Förderverein Alte Synagoge in Einbeck e.V. .

Fotografie AG – Wir malen mit Licht

Ein schnelles Selfie? Einfach den Auslöser drücken?

In der Fotografie AG machen wir mehr. Mit Hilfe der Langzeitbelichtung (ein Bild wird mehrere Sekunden belichtet) und diverser Taschenlampen, können wir tolle Kunstwerke entstehen lassen, ohne ein Bildbearbeitungsprogramm.

Gewaltprävention an der Löns-Realschule Einbeck

Am letzten Donnerstag, den 23.03.2017 waren der Theaterpädagoge Dirk Bayer und seine Kollegin Kristina Greif aus Bamberg in den Klassen 5b und 5c zu Besuch. Im Rahmen der Präventionswoche, die vom Präventionsverein FIPS e.V. für die Schulen angeboten wurde, stellten die Beiden das Stück „Krasses Zeug“ vor. In dem Stück ging es um die Themen Mobbing, sowie den Umgang mit Medienkonsum und Medienwelten. Die Schüler und Schülerinnen lernten in dem interaktiven Theaterstück das eine Klasse als Gemeinschaft zusammenhalten muss und man sich gegenseitig helfen sollte. Einige Schüler und Schülerinnen hatten während des Stückes die Möglichkeit ihre Lösungsvorschläge zu erproben und konnten so selbstständig die Problematik bei Mobbing erkennen. Ebenfalls wurden sie für den Umgang mit den sozialen Medien sensibilisiert und ihnen wurde verdeutlicht, dass das Netzt nichts vergisst, was einmal veröffentlicht wurde. Am Ende der Veranstaltung hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit Fragen zu stellen und in den Klassen wurden die Themen des Stückes in den Folgestunden nochmals aufgegriffen.

 

Mathematik zum Anfassen

– fünfte Klassen besuchen die Mathematik-Ausstellung im Gymnasium

Mathematik ist…

… cool.    … spannend.     … zum Anfassen da.       … spaßig.        … überall.

Direkt nach der Schule gingen wir, die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, am 23.02.2017 mit unseren Klassenlehrerinnen Frau Böhm, Frau Heise und Frau Thiele zur Mathematik-Ausstellung ins Einbecker Gymnasium.

Zunächst konnten wir uns kaum vorstellen, was uns erwarten würde. Würden wir uns selbst Aufgaben stellen? Wären da Zahlen zum Anfassen? Würden wir vielleicht ein riesiges Koordinatensystem entdecken?

Als wir im Goethegymnasium angekommen waren, wurden wir von einem Raum voller kleiner Projekte überrascht. Überall waren kurze Erklärungen, sodass wir uns schnell mit den Dingen beschäftigen konnten.

Ein Highlight war, dass man selbst von einer Seifenblase eingehüllt werden konnte. Dabei verformte sich die Seifenblase von einem Zylinder so sehr, dass sie schließlich platzte.

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BIZ – Besuch des 9. Jahrganges

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten die Schüler des 9. Jahrganges das Berufsinformations-Zentrum (BIZ). Dafür fuhren sie am Montag oder am Dienstag mit einer begleitenden Lehrperson nach Göttingen. Frau Meyer (Berufsberaterin) nahm die Schüler im BIZ in Empfang und stellte ihnen mehrere Möglichkeiten vor, sich über verschiedene Berufe zu informieren. Anschließend mussten die Schüler selbstständig zu verschiedenen Berufen bzw. Berufsgruppen eine Recherche durchführen und lernten dabei viel Neues oder vertieften ihr schon vorhandenes Wissen. Nach zwei intensiven Stunden am PC konnten die Schüler den Rest des Tages nutzen, um in kleinen Gruppen Göttingen auch abseits des BIZ kennenzulernen.

 

Eislaufen

Am Freitag, den 20. Januar gab es für die Schüler der Klassen 7b, 8b und 8d anstelle des normalen Unterrichts etwas Besonderes. Sie sind zusammen mit ihren Klassenlehrern bei frostigen Temperaturen nach Göttingen zum Schlittschuhlaufen gefahren. Nach anfänglichem Zögern stand fast jeder Schüler auf der Eisfläche. Man versuchte Pirouetten zu drehen, schneller zu sein als die anderen oder sich einfach nur auf den Beinen zu halten. Dabei hatten alle Schüler großen Spaß.

Auch die jeweiligen Klassenlehrer wurden auf’s Eis gebeten und gaben auf ungewohnten Terrain eine passable Figur ab. Nach zwei Stunden Schlittschuhlaufen wurden die Beine allerdings so langsam schwer, so dass man erschöpft und zufrieden die Heimreise antreten konnte.

Vom Tod leben – Exkursion zum Bestattungsinstitut Schaper

      Im Rahmen des Werte- und Normenunterrichts der 10. Jahrgangsstufe unserer Schule haben sich einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10b und 10c intensiv mit dem Thema „Altern, Tod und Sterben“ auseinandergesetzt.

Um zu erkennen, dass es sich hierbei nicht nur um ein schulisches Thema handelt, sondern noch viel mehr dahinter steckt, besuchten die beiden Kurse gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Claudia Böhm und Jaqueline Schütte das Bestattungsinstitut Schaper in Einbeck.

Hier erfuhren sie neben den Besonderheiten des Leichenwagens und den verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten auch Interessantes über den Umgang von Frau und Herrn Schaper mit dem Tod. Mit viel Empathie erzählten sie aus ihrem Berufsalltag und konnten uns so vermitteln, dass es für sie eine wahre Berufung ist.

Es wurden verschiedene Sarg- und Urnenmodelle angeschaut und viele Fragen gestellt. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler feststellen, dass dieser besondere Beruf vor allem Hingabe bedeutet. Frau Schaper berichtete, dass es nicht immer leicht sei, aber man vielen Menschen so viel Kraft schenken und Dank bekommen kann. Außerdem könne sie sich  keinen schöneren Beruf vorstellen.

Wir danken dem Ehepaar Schaper vom Bestattungsinstitut Schaper in Einbeck von Herzen für das offene Wort und vor allem die offenen Türen zu diesem speziellen Beruf.