Archiv des Autors: Claudia Böhm

WOW – Es war grandios!

Wow, wir sind völlig platt! Mit so viel Andrang und Engagement von allen Seiten haben wir wirklich nicht gerechnet. Ein Bericht des Schulfestes folgt natürlich noch in den kommenden Tagen. Dieser Beitrag ist erstmal nur zum Danke sagen:

Vielen Dank an…

…alle Schülerinnen und Schüler, die die Stände vorbereitet und betreut haben.

…alle Eltern, die uns tatkräftig an dem Tag unterstützt haben (ohne Sie wäre das Schulfest so nicht machbar gewesen).

…alle Eltern, die für kulinarische Hochgenüsse gesorgt haben (das Buffet war bombastisch).

…alle Kollegen, die in den Projekttagen tolle Beiträge erstellt und diese so wunderbar präsentiert haben.

…unseren Hausmeister, der unser Mann für alles sein musste.

…unseren Spendern und Sponsoren, die uns tolle Preise für die Tombola gestellt haben.

…den Wettergott, der bei drückender Hitze den Regen außen vor gelassen hat.

…den Hüpfburgverleih in Vardeilsen, der uns super beraten und unterstützt hat.

…die Einbecker Morgenpost, die schon einen tollen Bericht über das Schulfest geschrieben hat.

Leben zur Zeit Jesu

Nachdem der Reli-Kurs der Klasse 5a sich mit dem Leben zur Zeit Jesu beschäftigt hat, durften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in die Tat umsetzen. Mit Papier, Buntstiften, Schere und Kleber bewaffnet bastelten sie ein mögliches Dorf zur damaligen Zeit nach. Die Mauer umzäunt das Dorfleben in Palästina, wo Schafe gehütet, getöpfertund geschreinert wird.  Gerade bei den  Synagogen hatten die Kinder besonderen Ehrgeiz und produzierten etwas über das Ziel hinaus. Ihr kleines Dorf ist auf jeden Fall gut bevölkert.

 

Theater-AG der Löns-Realschule Einbeck

 „Außenansichten“ – ein Schau-Spiel zum Grinsen von Rolf-D. Bartels

Donnerstag/Freitag, 12./13. April 2018, 19 Uhr, Kellerfoyer der Lönsschule

 Die Welt ist in Ordnung. Alles normal. Alles okay.

Na gut, da gibt es Leute, die unvorstellbar reich werden und gleichzeitig andere immer ärmer. Normal. Da gibt es Leute, die sprengen sich in die Luft und andere gleich mit. Normal. Da wird Donald Trump Präsident der USA. Normal. Da schwimmt im Meer mehr Plastik als Fisch. Und so weiter. Normal. Oder?

Das ist doch alles weit weg. Aber hier bei uns ist doch alles okay. Oder?

Eltern zum Beispiel sind okay. Herr Wegener möchte alles für seine Kinder ordnen und sortieren und findet geordnete und sortierte Kinder gut. Frau Hummel kümmert sich hingebungsvoll um ihre Tochter und fährt sie den ganzen Tag in ihrem SUV von einem Termin zum anderen. Frau Morgenthau, na ja, die hat da möglicherweise so ein kleines Problem, aber das haben viele andere auch. Einige Millionen. Aber sie ist nett zu ihrer Tochter, das heißt, sie lässt sie tun, was sie will. Normal, oder?

Lehrkräfte zum Beispiel sind okay. Herr Steinberg ist Direktor des örtlichen Gymnasiums und sagt, wo es lang geht. Seine Meinung zählt, und nur die. Vorurteile hat er keine. So glaubt er. Frau Hövelmann, Geschichtslehrerin, möchte wirklich allen wirklich alles recht machen und gibt sich dabei viel Mühe. Der Erfolg stellt sich nicht immer ein. Trotzdem macht sie das schon lange und hält es immer noch aus. Normal, oder?

Jugendliche zum Beispiel sind okay. Max kifft nicht mehr. Er ist stolz darauf, dass er es aufgegeben hat. Er ist auf Alkohol umgestiegen. Seine Schwester Lena hält das Leben kaum aus, weil sie doch verliebt ist. Vergesslich ist sie auch. Clara, von ihrer Mutter als hochbegabt bezeichnet, hat immer weniger Lust auf alles, weil alles einfach zu viel ist. Emma kann sich nicht vom Display oder vom Bildschirm lösen und verbringt ganze Nächte im Netz. Carli ist gut im Verkaufen. Allerdings ist das, was sie verkauft, nicht so gut. Jedenfalls nicht für die Gesundheit. Ronja versucht selbständig zu sein. Es bleibt ihr auch nichts Anderes übrig, ob sie will oder nicht. Das ist eine echte Herausforderung für sie. Auch Lilli hat eigene Meinungen. Aber was hat sie davon, dass sie stabil wirkt? Wen interessiert das schon. Alles normal, oder?

Stellt Euch vor, nicht wir würden all diese Menschen beobachten, sondern andere. Lebewesen, die uns nicht kennen. Lebewesen, die von weit her kommen, von einem anderen Planeten. Dass es sie gibt, ist nicht unwahrscheinlich. Und wenn sie kommen, dann wollen sie uns vielleicht nicht gleich vernichten (Warum auch? Wir sind doch sooo cool.), sondern erst einmal ansehen, von außen, sozusagen. Wie wirken wir auf die? Was halten die von uns, wenn sie uns kennen lernen?

Unser Theaterstück zeigt es. Die Aliens begreifen langsam, wie die Menschheit tickt, und finden vieles dabei überraschend und zum Staunen. Schließlich greifen sie ein und bringen ein paar Veränderungen zustande. Ob sie damit zufrieden sind? Ob sie vielleicht sogar bleiben wollen?

Rolf-D. Bartels

Theaterbesuch der Klassen 6a und 6b

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

– Antoine de Saint-Exupéry

Am 22.01.2018 besuchten die Klassen 6a und 6b den kleinen Prinzen im jungen Theater in Göttingen. Mit dem Zug ging es gegen 9 Uhr in die Universitätsstadt.
Die Aufregung steigerte sich, als die Schülerinnen und Schüler nach einem kurzen Schneespaziergang im Theater saßen und sich das Licht abdunkelte.
Drei Schauspieler faszinierten die Lernenden, da sie die verschiedenen Rollen nur durch Verkleidungen zum Leben erweckten. Ob der Flieger, der kleine Prinz oder die Rose, jede Rolle hatte ihre Eigenheiten und sorgte immer wieder für das ein oder andere Überdenken der eigenen Taten.
Mit diesen Eindrücken ging es dann wieder auf den Weg nach Hause.

Wir brauchen DICH! – Logo-Wettbewerb

Die Löns-Realschule braucht ein neues Logo.

Jetzt bist DU gefragt! Entwerft euer Logo für eure Schule.

Ob gemalt, mit dem Computer designt oder nur eine Skizze, alles ist erlaubt.

Gebt bitte euren Namen und eure Klasse bei der Abgabe mit an.

Bitte gebt euer Design bis zum 15.03.2018 ab.

Weitere Infos erhaltet ihr bei Frau Fleischer oder Frau Böhm.

Nichts hält uns am Boden

„Ab und zu sollte man abheben, um mit Leichtigkeit über den Dingen zu schweben“

Karin Heinrich

Mit Hilfe der digitalen Bildbearbeitung ist es den Schülerinnen und Schülern der Fotografie AG gelungen die Schwerkraft zu überwinden.  Für die sogenannten Levitationsfotos entwickelten sie selbst Ideen und setzten diese dann geschickt um. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

 

Die Nachmittagsangebote 2017 1.HJ

Die Fotografie-AG der Löns-Realschule stellt die verschiedenen Nachmittagsangebote vor. Die Schülerinnen und Schüler haben die Sequenzen selbst gefilmt und auch geschnitten.

Dabei konnten sie Erfahrungen mit dem Umgang Videografie sammeln und feststellen, dass es gar nicht so einfach ist ein gutes Video zu machen.

Wir nageln unsere Meinung an die Kirchentür

Das Lutherjahr ist überall. Toll, dass die St. Alexandri Stiftung Einbeck einen Luther Wettbewerb ins Leben gerufen hat. „Mach’s wie Luther: Nagle deine Meinung an die Kirchntür“ war das Motto, dass Frau Böhm mit ihrem 9er Reli-Kurs umsetzen wollte. Angeregt diskutierten die Jugendlichen welches Thema ihnen einfallen würde und nach längerem hin und her entschied man sich für: Mehr Lächeln in Einbeck. „Viele Menschen laufen viel zu griesgrämig durch die Gegend, das muss doch nicht sein.“

So entstand das Video zum Projekt. Es wurde viel gelächelt und noch mehr gelacht beim Videodreh, bei der Textbearbeitung und bei den diversen Diskussionen. Aber alles letzten Endes mit einem Video, was sich hören und sehen lassen kann. Wir danken der St. Alexandri Stiftung Einbeck für diese tolle Idee und sind gespannt, auf welche tollen Ideen unsere Mitstreiter gekommen sind. Denn es steht fest, dass wir unter die ersten drei gekommen sind. Die Preisverleihung findet am 05.11.2017 um 17 Uhr in der Jugendkirche Marie statt. Wer also erfahren möchte, wie der 9er Reli-Kurs abgeschnitten hat, ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen.

Fotografie AG – Kleine Menschen ganz groß

Die Welt mit anderen Augen sehen. Diesmal standen nicht reale Menschen vor der Kamera, sondern kleine Gestalten, die immer ihre perfekte Modelpose hatten. Die Aufgabe war ganz einfach: „Sucht euch einen Ort und fotografiert die kleinen Figuren.“

Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen: