Go Sports Day

Alle Mühen haben sich gelohnt. Vier Arbeitssitzungen, von der Planung über den Praxistest bis hin zum Aufbau bei strömenden Regen, am Vorabend des Sporttages, fanden am Sporttag selbst nahezu ausschließlich Befürworter. Die Schülerinnen und Schüler , die Lehrkräfte und die externen Helfer waren voll des Lobes, dank der gelungenen Veranstaltung. Zum Gelingen beigetragen hatten neben der Fachgruppe Sport, maßgeblich die Stadt Einbeck mit dem Niko-Projekt (Fr. Smolny) und der Stadtjungendpflege (H. Probst), die Sportjugend KSB Northeim (H. Renziehausen), die Jugendkirche Marie (H. v. Oesen), die Einbecker Polizei, die DAK , Medienberater aus Braunschweig, zwei Ernährungsberaterinnen, die SVG Einbeck, der Deutsche Alpenverein-Sektion Göttingen.

Rundum hatten die 570 Schüler die Möglichkeit sich aus 28 Stationen zehn zu wählen. Vier waren Pflicht. Die Pflichtstationen waren ausschließlich Präventionsstationen. Alkohol, Nikotin, Medien und Ernährungsfragen mussten hier beantwortet werden. Zwei Wahlmöglichkeiten hatten die Schüler im klassischen Bereich Laufen, Werfen, Springen und Mittelstrecke. Acht Stationen aus dem Spaß- und Fun-Bereich ergänzten den Wettkampf. So kam den gesamten Vormittag keine Langeweile auf. Unterbrochen wurde die Veranstaltung für ein Kurzkonzert von Mister Me. Der jugendliche Einbecker Rapper begeisterte die Schülerinnen und Schüler.

Die Auswertung wird aufgrund des Umfangs der Stationen jedoch noch 1-2 Wochen dauern. Die Siegerehrung, bei der es diesmal Sachpreise geben wird, erfolgt in der letzten Woche vor den Herbstferien.

Ein Gedanke zu „Go Sports Day

  1. Kretzschmar

    Es war ein fantastischer Tag, den zumindest Dustin (10b) und ich nicht so schnell vergessen werden. In einem fulminanten Sprint-Finale im Anschluss an die eigentliche Sportveranstaltung ist es mir gelungen – auch dank außerordentlich frühzeitigem Start – diesen Nachwuchsportler und zukünftigen Fußballprofi auf der 100m-Strecke deutlich auf die Plätze zu verweisen.

    Da mir meine sportlichen Fitnesscoachs Stüber und Melle nicht mehr rechtzeitig ein für meine alten Muskeln notwendiges Aufwärmprogramm verordnen konnten, habe ich meinen fulminanten Sieg jedoch mit einer Zerrung in beiden Beinen bezahlt. Immerhin erinnern mich meine Schmerzen seit Tagen an meinen großen Triumph.

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